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Habe mir erlaubt, um 20.15 Uhr in einen Artikel von Dirk Laabs "Der Präsident und die Mafia" zu versinken. Da trötet es aus dem Kinderzimmer: "Papa, Du schreibst nicht an deinem Roman!".

Übrigens: Hätte Laabs (Welt am Sonntag vom 03.09.17, IFA-Fundstück vom Wochenende) mir das als Groschenheft-Verlagsdirektor angeboten, ich hätte es abgelehnt: zu viel Fantasie, mein Junge!