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Seth's Blog: The difference between time and money

You can't save up time. You can't refuse to spend it. You can't set it aside.

Either you're spending your time.

Or your time is spending you.

 

Seth's Blog: Never smooth enough--a modern addiction

People have been talking about you behind your back ever since fifth grade. Now, of course, you can eavesdrop whenever you choose. Don't.

Turn it off. Walk away. Accept the lack of perfect.

Better to make something important instead.

 

Your smartphone is making you stupid, antisocial and unhealthy. So why can’t you put it down? - The Globe and Mail

The makers of smartphone apps rightly believe that part of the reason we're so curious about those notifications is that people are desperately insecure and crave positive feedback with a kneejerk desperation. Matt Mayberry, who works at a California startup called Dopamine Labs, says it's common knowledge in the industry that Instagram exploits this craving by strategically withholding "likes" from certain users. If the photo-sharing app decides you need to use the service more often, it'll show only a fraction of the likes you've received on a given post at first, hoping you'll be disappointed with your haul and check back again in a minute or two. "They're tying in to your greatest insecurities," Mr. Mayberry said.

 

Vatersein - Mein einziger Fehler ist, dass ich nicht Mama bin

Papa beim Kinderabholen? Eine Produktenttäuschung. "Ich bin mit meinem Rollendenken im 21. Jahrhundert angekommen, aber im Kopf meiner Vierjährigen ist es 1950."

Aber das gibt sich ;-) Und so ganz haben wir es ja noch nicht drauf.

 

Leo und Gutsch: Ich bin der ostdeutsche Mann | Berliner Zeitung

Selten so gelacht. Ich bin austherapiert.

Ich schreibe diese Zeilen als Betroffener. Ich bin seit meiner Geburt ein ostdeutscher Mann. Für meine Mutter war das nie leicht, zumal auch mein Bruder trotz aller ärztlichen Bemühungen ein ostdeutscher Mann wurde. Als Kind saugte ich an den giftigen Milchbrüsten der Diktatur, und wenn ich heute, 27 Jahre nach Ende der DDR, das Wort „Demokratie“ schreiben möchte, verkrampft sich meine Hand wie bei einem Erstklässler und dann steht da plötzlich: „Ausländer raus!“. Es ist eine Art Ost-Tourette-Syndrom.

In der Berliner Zeitung las ich, dass der ostdeutsche Mann sich zuweilen „Waffen und Camouflageanzüge“ kauft und von „Ordnung und Führung“ träumt. Das erschien mir stark übertrieben, ja geradezu klischeehaft. Aber dann schaute ich in meinen Kleiderschrank und sah dort zehn Camouflageanzüge neben einem Haufen frischpolierter Schnellfeuerpistolen!

Bei Zeit Online las ich einen Artikel mit der Überschrift „Wer ist der ostdeutsche Mann?“ Es klang, als würden sie den Yeti suchen, oder das Ungeheuer von Loch Ness. Fast wäre ich in die Redaktion gefahren und hätte gesagt: Huhu, da bin bin ich! Aber man weiß nie, wie Menschen reagieren, die noch nie einen ostdeutschen Mann getroffen haben.

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28512012 ©2017 - Berliner Zeitung vom 30.09.2017

 

DD299: Innovationsinszenierung (August 2017) - Omnisophie

Sind die Mitarbeiter, was Innovationen betrifft, eingebunden?“ – „Natürlich, wir haben sie alle gezwungen, neben ihrer Arbeit einen halbtägigen Kurs in Design Thinking zu absolvieren, damit sie sehr gute Ideen produzieren, die dem Kunden gefallen. Das gibt ein gutes Gefühl, den Kunden einmal kurz verstanden zu haben. Deshalb ist der Design Think Kurs als Incentive gedacht. Es gibt gutes Essen, die Mitarbeiter fühlen sich gewürdigt und können dann am nächsten Tag wieder tüchtig zupacken. Es motiviert ungemein, mal einen Tag etwas Sinnvolles getan zu haben."

 

 

Exclusiv im Ersten: Keine Luft zum Atmen | Reportage & Dokumentation Video | ARD Mediathek

Menschen, die täglich mit Atemwegserkrankungen kämpfen, Autokonzerne, die mit zu hohen Schadstoffwerten tricksen, eine Politik, die jahrelang gezielt wegschaut. Wer ist verantwortlich für die schlechte Luft in Deutschlands Städten?

Jürgen Trittin als ehemaliger Bundesumweltminister lehnt ein Interview ab? Dann muss es wohl schlimm stehen?!

 

Istanbul: Zehntausende feiern Protestmarsch von Kilicdaroglu - SPIEGEL ONLINE

Heute gibt es keine Gerechtigkeit mehr in der Türkei. Unsere Schriftsteller sind im Gefängnis, unsere Professoren sind im Gefängnis, unsere Intellektuellen, unsere Studenten", sagte die Demonstrantin Aynur auf der Abschlusskundgebung. "Es gibt keine Armee mehr, keine Bildung mehr, und wir werden von ungebildeten Leuten regiert. Deshalb fordern wir Gerechtigkeit.

Ganz schön mutig. Das hätte ich mich in der DDR nie getraut. Hut ab.

 

Operieren und kassieren - Reportage & Dokumentation - ARD | Das Erste

In Deutschland entscheidet häufig allein der Wohnort darüber, ob ein Patient operiert wird oder nicht. Das ist das Ergebnis einer aufwendigen Recherche im Auftrag des WDR. Ein Journalistenteam hat gemeinsam mit dem Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) erstmalig ein Computerprogramm entwickelt und damit die Daten des Statistischen Bundesamtes zu rund 130 Millionen Krankenhausaufenthalten analysiert. Die Auswertung zeigt, wie sehr die ärztliche Behandlung davon abhängt, wo ein Patient lebt und wie profitorientiert ein Krankenhaus ist.

 

Ohne Kulturwandel kein digitales Unternehmen – warum Digitalisierung unsere Welt so drastisch verändert - Think DACH Blog

Die Antwort auf Komplexität ist vernetztes Arbeiten. Kollaboration muss eine Kernkompetenz werden.

Ein schönes Beispiel dafür ist der Pflegedienst „Burtzoorg“. Nicht nur in der Automobilbranche, sondern auch im Gesundheitswesen werden die Anforderungen immer komplexer durch die Zunahme von chronisch Kranken, die einen stark erhöhten Bedarf an Servicediensten haben. Dies in Prozessen – detaillierte Routen- und Servicepläne für die Pflegekräfte – abzubilden, ist sehr teuer und zudem auch ineffektiv. Denn die Pfleger werden mit Reporting belastet und ihre Arbeitszeit kommt nicht den Patienten zugute.

Der Gründer Jos de Blok hat schon 2006 – ehe Software für Social Collaboration überhaupt auf dem Markt war – ein eigenes Social Intranet als Basis zur Kommunikation seiner Pflegekräfte aufgebaut. Er hat sämtliche Prozesse gestrichen und hat die Teams aus jeweils vier Pflegekräften autonom arbeiten lassen. Sie sollten lediglich bei neuen Themen Feedback von Kollegen einholen und ihre Erfahrungen teilen. Der Erfolg gibt Jos de Blok recht: Das Unternehmen bietet den besten Service bei gleichzeitig 30 Prozent weniger Zeitaufwand und 40 Prozent weniger Kosten als der Wettbewerb.

Autonomes Arbeiten über Abteilungssilos hinweg passiert nicht auf Knopfdruck, sondern es erfordert ein Umdenken bei Führungskräften und Personalabteilungen: Führungskräfte müssen weniger Fokus auf Kontrolle denn auf Motivation legen. Durch die hohe Geschwindigkeit von der Idee bis zum Prototyp und zur echten Umsetzung steigt die Fehlerquote. Fehler müssen als Teil der Arbeit akzeptiert werden. Wichtig dabei ist, dass offen kommuniziert wird, was man aus dem Fehler gelernt hat, damit andere diesen nicht wiederholen. Auch hier sind Personalabteilung und Führungskräfte gefragt, diese offene Kommunikationskultur zu etablieren und zu leben.