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DITA-OT Markdown-Plugin

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Ditalog - DITA for Writers

Das Plugin von Jarno Elovirta begeistert mich, denn es verbindet Welten: meine Notizen in Markdown gehörden nun zu meinem DITA-Universum. In der Version 1.1. hatte es noch nicht ganz geklappt:

https://groups.google.com/forum/#!topic/dita-ot-users/NK99hpvpkww

Aber mit Version 1.3 funktioniert es sehr gut. Einziger Wehrmutstropfen ist noch, dass die Markierung für fett und kursiv nicht umgesetzt werden.

https://groups.google.com/forum/#!topic/dita-ot-users/nOpopB4yHMk

 

Kano for Kids

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Da verschenkt man einen Kano Computer, damit der Nachwuchs doch programmieren lerne. Kaum macht der schlapp, guckt man wie ein Schwein ins Uhrwerk: ist ja Linux, Raspberry Pi. Mama!!! Na, der britische Support will wenigstens Bilder sehen. Here you are.

 Kano Computer

 

Einen Tag später half mir die E-Mail des Supports weiter: das ganze passiert immer dann, wenn man sich nicht korrekt ausloggt und einfach den Stecker zieht. Inzwischen habe ich mir nach Kano-Anleitung das neue Betriebssystem auf die SD-Karte gezogen - und alles ist wieder schick.

 

 

 

FOP für das DITA-OT 2.4.5 einrichten

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Ditalog - DITA for Writers

<script src="https://gist.github.com/petersell/a759d8e361f831e0e06c3b63176198ff.js"></script>

 

Aus der Traum

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Manchmal müsste es auch einen Preis geben für den schönsten, oder besser schaurig-schönsten Untertitel.

Mehr Wohlstand, mehr Freiheit, mehr Vernunft - die nach 1945 Geborenen konnten tatsächlich glauben, dass das Ende der Geschichte nah ist. Nun stellen sie erschrocken fest: Sie hat nur Pause gemacht.

Berliner Zeitung - Aus der Traum

Auch das Bild in der Berliner Zeitung vom 07.01.2017 ist sehr schön. Die Frankfurter Allgemeine veröffentlichte den selben Artikel mit einem weniger aussagekräftigeren Bild.

 

Volker Kutscher: Die Akte Vaterland

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Klappentext und Rezensionen: https://www.perlentaucher.de/buch/volker-kutscher/die-akte-vaterland.html

Preußenschlag

Die Frankfurter Allgemeine vom 14.12.2012 schreibt:

Volker Kutschers Berlin-Krimi „Die Akte Vaterland“ ist anders als viele andere Beispiele dieses Genres. Denn er versteht es, Zeitgeschichte mit spannender Dramaturgie zu vereinen.

So erlebt die Kommissaranwärterin Charlotte Ritter den Staatsputsch des deutschen Reichskanzlers gegen die demokratische Regierung Preußens am 20.Juli 1932: „Plötzlich war draußen ein Tumult zu hören, laute Stimmen, Rufe. Die Beamten schauten sich an ... Das Bild ließ keinerlei Zweifel zu: Die Reichswehr hatte den Berliner Polizeipräsidenten verhaftet und führte ihn aus seinem Dienstsitz.“ Albert Grezinski, der Polizeipräsident, hat an diesem Tag für das Begräbnis eines bei Straßenkämpfen erschossenen Polizisten seinen schwarzen Cutaway mit Zylinder angelegt: „Es war die passende Kleidung für die Beerdigung der preußischen Demokratie.“

Die Szene ist der geheime Höhepunkt von Volker Kutschers neuem Kriminalroman „Der Fall Vaterland“, und sie erklärt zugleich, warum Kutschers Berlin-Krimis anders sind als andere Beispiele des Genres. Kutscher möchte nicht bloß durch historische Einsprengsel die passende Atmosphäre für seine Mordfälle herstellen, er will Geschichte selbst erzählen.

Noch nie hatte ich etwas vom "Preußenschlag" gehört, geschweige denn von einer vorbildlichen preußischen Demokratie. Tja, da muss man erst spannende Krimis lesen, um die deutsche Geschichte "erleben" zu können. Aber besser spät als nie. Wer da noch Fantasy-Romane braucht...

 

ZAZ rockt

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ZAZ in der Schmelinghalle

die Max-Schmeling-Halle. Neben den Paris-Songs kamen Balladen und als Rockssongs interpretierte Recto-Verso-Songs zur Aufführung. Alle hatten den Text von Je veux vergessen - und ZAZ gab gottseidank vor: LA LA, LA LA ... Erstaunlich, wie eine Stimme eine ganze Halle füllt. Das Warten bis 21:30 Uhr hatte sich gelohnt.

 

 

Wir hören - was wir hören wollen

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Küchenabfluß verstopft heißt auch Geschirrspüler außer Gefecht gesetzt. Es ist Zeit, mein schickes Aldi-Unterbauküchenradio mit einer CD zu bestücken und mit der Hand abzuwaschen.

Ab geht´s - Heiß wie Schnee. Da hat doch ne schlaue Plattenfirma noch die Platte Schattenreiter mit rangehangen. Und ich trällere wieder mal: 

Was vom Leben bleibt, und was Leben treibt, ist nur Menschlichkeit.

Doch da hat der Weiße Neger Wumbaba wieder zugeschlagen! Wieder eine Illusion zerstört!

 

Einmal Nachdenken

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In der Berliner Zeitung vom 8./9. gab Wolf Biermann ein Interview. Im folgenden Auszug geht es mal nicht um seine Vergangenheit, sondern um die erfreuliche und z.T. gruselige Gegenwart.

Ihre jüngste Tochter wird in diesem Jahr 16 Jahre alt: Welches Deutschland wünschen Sie sich für Ihre Zukunft?

Och, da kann ich mir gar nichts wünschen. Deutschland ist das wohlhabendste und freieste Land in der ganzen Welt. Ohne Übertreibung. Allein die Globalisierung seit 1990 hat das Einkommen der Deutschen enorm erhöht. Viel schneller als in Amerika und sehr viel schneller als in Frankreich. Dass das  wieder seine Tücken und Gefahren hat, das wissen Sie  selber … 

Sorgen Sie solche Erscheinungen wie die AfD oder Pegida? Diese Bewegungen sind doch auch Reaktionen auf wirkliche oder eingebildete Verluste. 

Ja, ganz bestimmt mehr auf eingebildete Verluste! Darüber habe ich lange nachgedacht und wenig darüber geschrieben. Alle Menschen sind so: Wenn ihnen etwas Gutes passiert, wenn ihnen geholfen wird, wenn sie also einen Grund haben, dankbar zu sein, dann verspüren sie den Drang, sich zu revanchieren. Das ist eine Frage der Selbstachtung. Wenn man aber bemerkt, dass man absolut keine Chance hat, sich irgendwie zu revanchieren, dann gerät man in die große Gefahr, dass man die Gaben, die man bekommen hat, klein redet und vor allem schlecht redet: Die Motive für die Hilfe waren gar nicht uneigennützig, sondern sollten mich abhängig machen, mich demütigen. Dadurch gerät man auf die schiefe Ebene und rutscht ab in den Hass

Dankbarkeit erzeugt Hass? Wie meinen Sie das?

Es ist noch nie im Verlauf der Weltgeschichte so viel Geld, also geronnene menschliche Arbeit, von A nach B transportiert worden wie zwischen West-Deutschland und Ost-Deutschland. Das erzeugt im Osten ein Missbehagen, ein Unglücklich-Sein und Sich-übervorteilt-Fühlen. In diesem Zusammenhang sehe ich das ganze AfD-Elend. Das sind keine Nazis, das ist viel schlimmer noch: Das sind Leute, die das Gute schlecht reden müssen. Wie Brecht sagte: Den übertriebenen Hoffnungen folgt leicht die übertriebene Hoffnungslosigkeit.

Sie sehen die AfD vor allem als Ost-Phänomen?

Dort wird sie sich vor allem verbreiten, aber es gibt sie auch im Westen, wo man eher das Problem hat zu glauben, dass man zu viel weggeben musste. Sie sehen, Osten und Westen sind wie durch kommunizierende Röhren miteinander verbunden. Die menschliche Dummheit ist gerecht auf Ost und West verteilt. Die hysterische Existenzangst ist besonders obszön in einem Land, das so reich ist wie Deutschland. Wir könnten zehn Mal so viele Flüchtlinge durchfüttern. Das muss man erst einmal ganz nüchtern konstatieren. Man kann dann immer noch darüber streiten, was das kulturell und seelisch und sprachlich und sexuell bedeutet. Mir kommt diese ganze Hysterie gegen Merkels Flüchtlingspolitik würdelos vor. 

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/24861672 ©2016

 

Gute Frage

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Jeder Jugendliche muß sich noch einmal einer Routine-Untersuchung stellen. Und bekommt dazu einen Fragebogen zum Ausfüllen.

Wie zufrieden bist Du?

Wie zufrieden bist Du mit Deinem Leben? Zufrieden? Geht so? Oder Unzufrieden? Gute Frage - mit einem Kreuzchen schnell beantwortet.

Kommst Du klar?

Kommst Du gut klar mit Deinem Ehepartner? Kannst Du mit Ihm/Ihr über Probleme reden?

Macht bitte Eure Kreuzchen. Beim nächsten Termin bitte ausgefüllt mitbringen!

 

DITAC-WebHelp - Collectiontype-Links nutzen

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Ditalog - DITA for Writers

Vorteile von DITAC

Die Alleinstellungsmerkmale des DITA-Compilers von XML-Mind sind, dass er in die Java-Anwendung integriert werden kann, und dessen schicker Webhelp-Output in bekannter Three-Pane-Optik.

Collectiontype-Links zuschalten

Im Webhelp-Output sind die Collectiontype-Links standardmäßig ausgeschaltet. Dass heisst, wenn Sie in einer Ditamap bei einem topicref collection-type="family" vermerken, passiert im Output erst einmal nichts. Sie müssen in der batch-Datei folgenden Parameter hinzufügen:

-p ignore-navigation-links no

Immer topicmeta hinzufügen

Set navtitle attribute

Wenn Sie in der Ditamap bei jedem topicref nicht die Topicmeta-Angaben mit Linktext hinzufügen, sieht der Output recht kryptisch aus. Siehe Bild oben.

&lt;topicmeta&gt;&lt;linktext&gt;Das können Sie tun&lt;/linktext&gt;&lt;/topicmeta&gt;

Darum ist es besser, wenn Sie beim DITAC immer prophylaktisch die Topicmeta-Angaben editieren. Auf jeden Fall jedoch beim Webhelp-Output. Dies im Nachhinein bei Hunderten von Topics tun zu müssen, ist entmutigend.